Bauvergaben

Wir unterstützen Auftraggeber bei der Vergabe von Bauleistungen jeder Art. Dies umfasst die Aufgleisung der Verfahren unter Beachtung des Grundsatzes der Losteilung ebenso sehr wie die zeitliche Planung. Selbstverständlich erstellen wir auch die erforderlichen Eigenerklärungen, Leitfäden und Bauverträge. Oftmals fungieren wir als Kontaktstelle, treten also anstelle des Planungsbüros nach außen für den Auftraggeber auf und wickeln die Vergaben für ihn ab.

Regelmäßig arbeiten wir bei Bauvergaben mit Projektsteuerern oder Planungsbüros zusammen. Unsere Expertise wird geschätzt. Zugleich kennen wir unsere Grenzen: Wir erstellen keine Leistungsverzeichnisse, sondern überprüfen Sie auf rechtliche Fehler.

Rufen Sie uns jederzeit an und wir klären die Möglichkeiten unserer Beteiligung genauer für Sie ab. Häufig ist nur eine Entlastung Ihrer Vergabestelle oder Objekt- und Fachplaner erforderlich, die wir gerne für Sie leisten. Auch später im Projekt – z.B. bei manchmal unvermeidlichen Nachtragsverhandlungen – stehen wir Ihnen mit rechtlichem Rat zur Seite. Baubetriebsrecht ist -ebenso wie Bauvertragsrecht – ein Muss in Vergabeberatung von Auftraggebern.

Referenzen

Um sich näher über uns zu informieren, sehen Sie sich gerne unsere Referenzen an. Wir würden uns freuen, Sie kennen zu lernen.

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Artikel und Nachrichten

Informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen im Vergaberecht, Vertragsrecht und Zuwendungsrecht!

  • Auftraggeber
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10 Fehler bei Bauvergaben (und wie Sie sie vermeiden können) – eine verdeckte Produktspezifik hinnehmen (8)*

Sie kennen die Situation: Sie blättern durch die Leistungsbeschreibung, und je länger Sie darin lesen, desto klarer steht Ihnen vor Augen, welche Produkte sich der Auftraggeber wünscht, aber nicht ausdrücklich hineingeschrieben hat. Verärgert legen Sie die Leistungsbeschreibung zur Seite. Denn Sie können oder wollen nicht mit diesen Produkten bauen, aus technischen oder auch wirtschaftlichen Gründen….

009. Juli 20209. Juli 2020
Aktuelles zur Angemessenheit von Fristsetzungen für die Vorlage vorbehaltender Unterlagen*

Die Angemessenheit der Frist bei der Einholung von vorbehaltenen Erklärungen hängt von den jeweiligen Umständen des Einzelfalls ab, wobei eine Frist von 6 Werktagen grundsätzlich zu kurz ist. Was ist passiert? Ausgeschrieben wurden Rohbauarbeiten. Im Rahmen einer Wiederholung der Angebotsprüfung forderte die Antragsgegnerin die Antragstellerin auf, innerhalb von 2,5 Werktagen Verpflichtungserklärungen für die im Angebot…

009. Juli 20209. Juli 2020
Angebotsausschluss bei Nichterklärung einer Bindefristverlängerung?*

Wer einer vom Auftraggeber angeregten Bindefristverlängerung nicht zustimmt, erklärt damit nicht, dass er kein Interesse (mehr) am Auftrag hat. Einem hierauf gegründeten Angebotsausschluss fehlt es an einer Rechtsgrundlage. Was ist passiert? Ausgeschrieben wurde die Lieferung von Materialien und Logistik für den Breitbandausbau. Angebotsbindefrist war der 30. Juli 2019. Der Antragsgegner erbat eine Verlängerung der Bindefrist…

002. Juli 20209. Juli 2020

Abantiare heißt Voranbringen. Wir bringen Vergaben voran.

Vergaberecht für Auftraggeber, Bieter und Zuwendungsempfänger